Ein Auszug meiner Projekte
Gute Texte entstehen im Dialog. Und eine gelungene Kommunikation beweist sich in der Praxis
Hier finden Sie eine Auswahl meiner bisherigen Arbeiten aus den Bereichen Journalismus, PR, Marketing und Lektorat.

Journalismus & Artikel
-
Stadtecho Bamberg:
- Porträts: u. a. über Kinderbuchautor Paul Maar, die Fotografen Werner Kohn und Uwe Gaasch, Stadtheimatpflegerin Karin Dengler-Schreiber, die Künstler Gerhard Schlötzer, Schriftsteller Heike Mallad und Marcel Friederich, Schauspieler Arnd Rühlmann sowie Magier Thorsten Havener.
- Kultur & Gesellschaft: Reportagen über Ausstellungen im Diözesanmuseum, im Historischen Museum, in der Staatsbibliothek und im Naturkundemuseum Bamberg sowie über den Orgelherbst St. Martin.
- Soziales & Engagement: Beiträge über verschiedene Chöre, Selbsthilfegruppen, interkulturelle Initiativen und den Hospizverein sowie Themen aus Sport, Kirche und Welt.
-
Columba – Das Palliativ-Portal: Sensible Beiträge über persönliche Schicksale und den Umgang mit schweren Erkrankungen.
Lektorat & Korrektorat
-
1000 Jahre Burgebrach (1023–2023): Wissenschaftliche Jubiläums-Chronik im Auftrag der Marktgemeinde Burgebrach (Hrg. Dr. Monika Riemer-Maciejonczyk).
-
100 Erlebnis-Ausflüge für Familien und Entdecker: Reiseführer, GuideMedia (Hrg. Bastian Böttner & Markus Raupach).
PR & Marketing
-
Agentur-Kooperativen: Konzepte und Texte für Werbeagenturen wie IKS-Network und Zensys.
-
Marktgemeinde Hirschaid und Gemeinde Strullendorf: Strategische Begleitung und Texte von Wahlkampagnen, Flyern zu Bürgerentscheiden sowie weiteres Informationsmaterial zu sozialen und technischen Errungenschaften.
-
Gastronomie: Erstellung von Portfolios für kulinarische Start-ups.
Ein knisternder Brief
Und einmal …
.. fragte mich jemand nach einem Papierbrief. Er kaufte einen erlesenen Schreibbogen und weinrote Tinte. Bereits in der Morgenfrühe trafen wir uns in einem Bamberger Café. Er schilderte mir die Feinheiten seiner Geschichte – und ich setzte die passenden Nuancen. Mit meiner schönsten Handschrift.
Als die Empfängerin wenige Tage später am anderen Ende Deutschlands das Kuvert aus ihrem Briefkasten zog, meinten wir, es knistern zu hören. Der Tintenfunke war übergesprungen. Die verloren geglaubte Freundschaft fing neues Feuer.
.. fragte mich jemand nach einem Papierbrief. Er kaufte einen erlesenen Schreibbogen und weinrote Tinte. Bereits in der Morgenfrühe trafen wir uns in einem Bamberger Café. Er schilderte mir die Feinheiten seiner Geschichte – und ich setzte die passenden Nuancen. Mit meiner schönsten Handschrift.
Als die Empfängerin wenige Tage später am anderen Ende Deutschlands das Kuvert aus ihrem Briefkasten zog, meinten wir, es knistern zu hören. Der Tintenfunke war übergesprungen. Die verloren geglaubte Freundschaft fing neues Feuer.
